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gebrauchter Belegleser zur optischen Markierungserkennung Kaiser OMR 10

gebrauchter Belegleser zur optischen Markierungserkennung Kaiser OMR 10

Artikelnummer: H607315
HAN: OMR10
  • Funktion nicht geprüft - potentiell defekt - Verkauf als Ersatzteilspender
  • Aufbau im Labor war mit einem RS232-zu-Ethernet-Adapter
40,00 €
exkl. USt. , zzgl. Versand
Hersteller:
  • Funktion nicht geprüft - potentiell defekt - Verkauf als Ersatzteilspender
  • Aufbau im Labor war mit einem RS232-zu-Ethernet-Adapter
Stk.
Beschreibung

manueller Belegleser zur optischen Markierungserkennung
Hersteller/Typ: 
Kaiser OMR 10
Lieferumfang: wie abgebildet, kein weiteres Zubehör
Zustand: nicht genau bekannt, Gerät reagiert auf Einschalten, erwärmt sich aber und reagiert nicht auf Tastendruck. Verkauf als defekt/Ersatzteilspender/Deko
Weiteres:

  • Zufuhr: manuell.
  • Belegformat minimal: 86 mal 54 Millimeter.
  • Belegformat maximal: 305 mal 230 Millimeter.
  • Lichtquellen: rot oder infrarot.
  • Lesespuren: 40 Spuren.
  • Spurenabstand: 1/5 Zoll (5,08 Millimeter).
  • Firmware: Standa, Check.
  • Geräte-Maße: 40 mal 27,6 mal 8,2 Zentimeter.
  • Geräte-Gewicht: 3,6 Kilogramm.

Das Gerät ist ein manueller Belegleser zur optischen Markierungserkennung (OMR - Optical Mark Recognition).
Es dient der automatisierten Datenerfassung von angekreuzten oder markierten Formularen und Erhebungsbögen.
Typische Anwendungsfelder sind medizinische Laboratorien zur schnellen Auswertung von Laborüberweisungen, Anforderungsscheinen und Befundformularen.
Weitere Einsatzbereiche finden sich im Bildungswesen bei der Auswertung von Multiple-Choice-Tests, Umfragen, Evaluationsbögen sowie bei der Erfassung von standardisierten Bestellscheinen im Handel.

Vorteile:

  • Präzise optische Erfassung von Markierungen im standardisierten Spurraster.
  • Sehr flexible Verarbeitung unterschiedlicher Beleggrößen vom Kleinformat bis zum Großformat.
  • Kompakte Gehäuseabmessungen und relativ geringes Eigengewicht für den Arbeitsplatz.
  • Wahlweise rote oder infrarote Lichtquelle zur Anpassung an die verwendete Druckfarbe der Belege.

Nachteile:

  • Rein manuelle Zufuhr erfordert das händische Einlegen jedes einzelnen Belegs.
  • Geringerer Durchsatz bei sehr großen Dokumentenmengen im Vergleich zu automatischen Stapellesern.
  • Hohe Abhängigkeit von der exakten Einhaltung des vordefinierten Spurabstands beim Formulardruck.

Das Funktionsprinzip basiert auf der optischen Erkennung von Markierungen auf Papierbelegen.
Lichtquellen beleuchten das Dokument im Durchlaufverfahren, während Fotosensoren die Intensität des reflektierten Lichts auf den vordefinierten Lesespuren messen.
Dunkle Markierungen absorbieren das Licht stärker als das helle Papier, wodurch ein digitaler Impuls als gesetztes Kreuz interpretiert wird.
Geschichtlich gesehen geht die OMR-Technologie auf die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück, als erste elektromechanische und optische Prüfsysteme entwickelt wurden, um Massendaten wie Volkszählungen oder standardisierte Tests ohne manuelle Tastatureingabe direkt in Computersysteme einzulesen.
In medizinischen Laboren etablierte sich dieses Verfahren, um handschriftliche Fehler bei der Übertragung von Untersuchungsanforderungen komplett auszuschließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontaktdaten
Frage zum Artikel (auch nach Verfügbarkeit)

Hersteller gemäß GPSR
Kaiser Data Austria GmbH, Fischerstiege 4 /Top 5, 1010 Wien, Österreich, office@kaiserdata.at, https://kaiserdata.at
Stk.